Österreich: CBD-Hype kann weitergehen

CBD-hype

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden bzw. festgestellt, dass Cannabidiol (CBD) kein Suchtmittel ist. Damit kann Österreich aufatmen und muss sich nicht mehr um einen wachsenden Wirtschaftszweig sorgen. Die florierende CBD-Branche des Landes war wegen der unklaren Rechtslage immer wieder in Bedrängnis geraten. Damit soll jetzt Schluss sein. In einer Pressemitteilung äußerte sich der Gesundheitssprecher der Grünen Ralph Schallmeiner: „Leider wurde Cannabidiol lange Zeit in ein falsches Licht gerückt. Umso mehr freut es uns, dass der Europäische Gerichtshof in Luxemburg nun der EU-Kommission widersprochen und eindeutig festgestellt hat, dass CBD kein ‚Suchtstoff‘ ist. Die rund 1,8 Millionen Schmerzpatient*innen in Österreich werden davon profitieren. Nun kann endlich eine vorurteilsfreie, offene Diskussion beginnen“. CBD ist ein nicht psychoaktives Cannabinoid aus der Cannabispflanze und kann vielfältig als Medizin, Nahrungsergänzung und Kosmetikum verwendet werden. Wegen der Novel-Food-Zulassung, die von der EU vor die Einführung eines neuen Nahrungsmittels gesetzt wurde, war der Status von CBD in den vergangenen Monaten unklar. Das Urteil des EuGH stellt fest, dass CBD keine heikle Substanz ist, was auch die Klassifizierung des Cannabinoids einfacher gestaltet.

Quelle: www.ots.at

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