Hysterie und Aufriss um Hanflebensmittel

Unbegreifliche Hysterie um Lebensmittel mit Hanfzusatz

Heiliger Bimbam, was machen die Leute derzeit einen auf Hysterie basierenden Aufstand um Lebensmittel mit dem neuen Lifestyle-Zusatz Hanf. Dabei sind die Menschen sonst auch nicht so kritisch, wenn es um Nahrungsmittel geht.

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Hanf ist in, und Lebensmittel mit Zusatz von Faserhanf sind der totale Trend. Waren Personen, die sich mit einem Hanfblatt zierten, bis vor wenigen Jahren noch Aussätzige, Drogensüchtige, Kriminelle und Junkies, kann heute kein Produkt im Supermarkt oder in der Drogerie lange in den Regalen verweilen, weil die Käufer sich geradezu um die Sachen schlagen. Alle Lebensmittel, auf denen ein Cannabisblatt abgebildet sind, gehen dermaßen gut weg, dass es heute kaum noch einen Markt gibt, der keine solchen Waren zum Kauf anbietet. Dabei sind die Kunden bereit, auch die bescheuertsten und horrendesten Preise zu bezahlen, wenn ein Hanfblatt für das entsprechende Produkt wirbt. Da gibt es Tebeutel mit 2 Gramm Faserhanfblättern – für 3 Euro die Packung. Heillos überteuert also. Daneben steht ein Ständer mit Hanfriegeln – für 1,79 pro Riegel, der mit drei Bissen verspeist ist. Auf der anderen Seite mokieren sich Lebensmittelforscher und Behörden über angeblich riskante Lebensmittel, zum Beispiel weil in einer Hanfschokolade anstatt 0,2 Prozent 0,24 Prozent THC enthalten sei. Es ist ein Witz.
Dabei interessieren sich die Leute doch sonst auch nicht dafür, was sie sich da in die Klappe schieben. Häuser wie MacDonald’s, Burger King und Co., sind auch heute noch tagtäglich voll mit Personen, die nicht im geringsten über ihr Konsumberhalten reflektieren. Wurst und Fleisch aus Massentierhaltung sind das Normalste von der Welt und niemanden stört es, dass in solchen Produkten Medikamente enthalten sind – oder gar, dass die dafür benutzten Tiere unendlich gequält werden, damit wir unsere Fressen vollstopfen mit Müll.
Unsere Lebensmittel strotzen nur so vor synthetischen Zusätzen, Suchtmachern und sonstigem Abfall – so sehr ist diese Farce für die willigen Käufer schon normal, dass Produkte, die natürlich hergestellt werden, extra mit “BIO” gekennzeichnet werden und eine Stange mehr an Geld kosten. Das allein ist schon ein einziger schlechter Witz. Aber der Hanftee aus dem Laden um die Ecke könnte “gesundheitsgefährdend” sein.
Wann beginnen wir Menschen eigentlich endlich mit der gesunden Reflektion unseres Verhaltens? Im Interesse unseres Lebensraums und der Menschlichkeit (gibt es das noch?) können wir nur hoffen, dass dies bald der Fall sein wird. Lest doch dazu einen Artikel der Pharmazeutischen Zeitung “Hanfprodukte aus dem Supermarktregal”: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/hanfprodukte-aus-dem-supermarktregal/?fbclid=IwAR2Oy03lontoacwltxSCk4pxe3hSZTIitYmmey9NlGrfMQ-UCdM6gAiKVsA

BRAUCHEN SIE HILFE BEI EINEM DROGENBEZOGENEN PROBLEM? WENDEN SIE SICH SO SCHNELL WIE MÖGLICH AN IHRE ÖRTLICHE UNTERSTÜTZUNGSSTELLE. BEI UNMITTELBAR LEBENSBEDROHLICHEN UMSTÄNDEN SOFORT DEN NOTRUF WÄHLEN!

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