Cannabis und andere Drogen

Ein Thema, das von immenser Relevanz ist, ist der Mischkonsum von psychoaktiven Substanzen. Die meisten Partygänger und Psychonauten belassen es selten bei der Einnahme von nur einem Stoff, häufig werden Hanf und andere Drogen miteinander kombiniert. In diesen Fällen ist es unheimlich wichtig zu wissen, welche Synergien aus der Kombination von Drogen resultieren.

Kiffen und Trinken werden verharmlost

Die allermeisten Drogenfans kiffen zum Beispiel. Grundsätzlich ist es eher so, dass Cannabis von Psychoaktiva-Nutzern verharmlost wird, weil der Hanfkonsum für viele zum normalen Alltag gehört.

Das selbe gilt im Übrigen auch für den allgegenwärtigen Alkohol. Wer diese Substanzen gewohnheitsmäßig konsumiert, wird sich eventuell darüber wundern, dass sie im Zusammenspiel mit anderen Stoffen durchaus ungewohnte Wirkungen herbeiführen können.

Inklusive Nebenwirkungen?

So ist es manchen Zeitgenossen nicht möglich, auf der Wirkung eines Psychedelikums (LSD, Pilze, Meskalin etc.) Cannabis zu rauchen, weil es ihnen davon speiübel wird. Andere haben solche Probleme nicht oder nur in geringem Maße.

Auch wer vorhat, die Nacht mit anderen Drogen, z.B. mit Phenethylaminen oder Tryptaminen, zu verbringen, sollte wissen, dass es sich in diesem Fall nicht eignet, zuvor Alkohol zu trinken.

Das Setting und die Mengen machen’s

Genau das ist ein Problem, das vielen gar nicht so recht bewusst ist. Zahlreiche Psychonauten betreiben nämlich die Praxis, im Partysetting grundsätzlich Alkohol zu genießen, auch wenn es sich nur um geringe Mengen handelt.

Dabei gibt es Personen, die weniger auf Bier und Co. reagieren und deshalb entsprechend gar nicht mitbekommen, dass im Körper ein regelrechter Kampf stattfindet, wenn zum Beispiel Amphetamin- oder Methamphetaminderivate zusammen mit Alkohol eingenommen werden.

Andere Menschen sind da aber eher empfindlich und prägen nach dem gleichzeitigen Genuss von Stimulanzien und alkoholischen Getränken unschöne Symptome aus, beispielsweise Erbrechen und Übelkeit, Kreislaufzusammenbrüche oder auch nur einen ausgeprägten Kater am Folgetag.

Andere Drogen: Auf die Bretter?

Manche Substanzen vertragen sich auch gar nicht wirklich mit Alkohol, zu nennen sind hier etwa Lachgas, Gammahydroxybuttersäure (GHB, Liquid Ecstasy) und Ketamin. Die Kombo dieser Stoffe mit Alkohol hat schon so manchen auf die Bretter geschickt – von unsäglichen Kotz- und Kreislaufattacken gar nicht zu sprechen.

Deshalb gilt beim Thema Mischkonsum: Wisse, was du tust, wie du es verträgst und ob du dich wirklich auf ein „Abenteuer‟ mit ungewissem Ausgang einlassen möchtest.

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