Für Leckermäuler: Hanf und Schoki

Leckermäuler aufgepasst: Im Zuge der weltweit immer größer werden Akzeptanz von Cannabis werden auch die sogenannten Edibles immer populärer, also Nahrungsmittel mit Hanf- bzw. Cannabinoidzusatz. Nicht nur Patienten stehen auf diese Einnahmeform, sondern auch psychedelische Leckermäuler.

Cannabis-Schokolade

Eine leckere und wirksame Cannabis-Schokolade herzustellen, ist kein Hexenwerk. Im Gegenteil, es ist sogar recht einfach. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Cannabinoide in die Schokoladenmasse zu bringen. Wir sehen uns im Folgenden ein klassisches und leicht nachzuvollziehendes Rezept an, das in Eigenregie innerhalb kurzer Zeit zubereitet werden kann.

Welche Zutaten werden verwendet?

– 100 g Butter
– 400 g Back-Schokolade (gibt’s in der Backabteilung, nicht bei den Süßwaren)

– 10 bis 20 g Marijuana oder Haschisch (nach Belieben)
– Je nach Geschmack, können 100 ml Rum sowie 50 bis 100 g gerebelte Erd- oder andere Nüsse beigegeben werden.

So funktioniert die Zubereitung

Zunächst gibt man die Butter in einen guten Liter erhitzen Wassers. Dann mischt das kleingebröselte Cannabis unter und lässt das Ganze etwa eine Dreiviertelstunde bei mittlerer Hitze auf dem Herd stehen (nicht kochen lassen!).

Gelegentliches Rühren ist nicht nur Garant für eine optimale Vermischung der Komponenten, sondern verhindert ein Ankleben der Materialien am Topfboden oder -rand.

Dann am besten durch ein Tuch abseihen. Falls Marijuana verwendet wird, ist das die beste Methode, die kleinsten Pflanzenteile auszufiltern. Dann den Absud in den Kühlschrank stellen, bis die Butter wieder eine feste Konsistenz angenommen hat.

Jetzt müssen die Cannabis-Butter und die Back-Schokolade in eine flüssige Form gebracht werden.

Dafür gibt man die beiden Zutaten am besten in eine hitzebeständige Schale und stellt diese in einen großen Topf mit heißem, nicht kochendem Wasser. Erfahrene Köche schwenken die Komponenten in einer beschichteten Pfanne.

Sind Butter und Schokolade zerschmolzen, gibt man schlussendlich die eventuell gewünschten Nüsse und den Rum bei. Anschließend die Mixtur ordentlich vermengen.

Das war die eigentliche Arbeit, ab jetzt macht es nur noch Spaß. Die flüssige, warme Mischung muss nämlich nun in Form gebracht werden.

Dafür kann man wunderbar einen entleerten einfachen Schokoladen-Adventskalender benutzen, welchen man der äußeren Pappe entledigt.

Zum Vorschein kommt ein Plastik-Inlay, welches mit vierundzwanzig in der Größe idealen Förmchen ausgestattet ist.

Diese befüllt man nun vorsichtig mit der flüssigen Cannabisschokolade (z.B. mit einem Teelöffel oder einer Tortenspritze). An kühlem Orte alles hart werden lassen. Ein bis zwei Stückchen der fertigen Cannabis-Schokolade sollten genügen.

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