Rauschtrank brauen: Waldmeister-Hanf-Met

Diesmal schauen wir uns an, wie man einen leckeren und wirksamen Rauschtrank aus Waldmeister, Cannabisblüten und anderen (fakultativen) Zutaten zubereitet. Wer Cannabis-Patient ist, kann die Rezeptur auf ganz legalem Wege herrichten, lagern und genießen. Alle anderen Konsumenten sollten vorsichtig sein, denn für sie ist und bleibt der Hanf ein illegales Mittel.

Um einen echten Rauschtrank, nämlich unseren berauschenden Waldmeister-Hanf-Met, herzustellen, benötigen wir nicht viel, sondern nur folgende Zutaten:

Rauschtrank: Waldmeister-Hanf-Met

1 Liter Wasser

50 g Honig
50 g Waldmeisterzweige

20 g Mädesüßkraut
20 g Heidekrautblumen

5 g Cannabisblüten (Strain nach Wahl)

3 Tassen Gerstenmalz
30 g Bierhefe
Nach belieben Gewürznelken

Bei den Kräutern handelt es sich um einen Vorschlag. Das Getränk kann mit allen möglichen Pflanzen und Kräutern zubereitet werden. Hier ist der Kreativität und Genussfreudigkeit des psychotropen Braumeisters kaum Grenzen gesetzt. Lediglich die durch diverse Kräuter erzeugten Synergien sollten beachtet werden.

Und so geht es

Das Wasser in einem Topf oder Bottich zum Kochen bringen. Die kleingerebelten Kräuter beimischen und für eine Stunde auf niedriger Stufe köcheln (simmern) lassen. Dann den Honig und das Malz untermengen, gut verrühren und anschließend vom Herd nehmen.

Das Gemisch abkühlen lassen, danach gründlich abseihen (Seihtuch auch mit der Hand gewissenhaft ausdrücken, um alle Inhaltsstoffe herauszupressen), die Hefe beigeben und abgedeckt für sieben Tage an einem kühlen Ort aufbewahren.

Zum Schluss kann das Getränk in Flaschen abgefüllt werden. Hierfür eignen sich am besten farbige Flaschen aus Braun- oder Grünglas, da so das Sonnenlicht nicht direkten Einfluss auf das Gebräu nehmen und dessen Wirksamkeit damit nicht nach und nach abbauen kann.

Wohl bekomm’s dem Psychonauten!

INFO Waldmeister

Der Waldmeister, Galium odoratum, ist nicht nur ein beliebtes Aromatikum. Waldmeister ist eine cumarin- bzw. cumaringlykosidhaltige Pflanze, die ganz besonders gut geeignet ist, um in Rauch- und Räuchermischungen zur Anwendung zu kommen.

So dient der Waldmeister in manchen Gegenden immer noch als Tabaksubstitut oder -additiv. Galium odoratum wirkt beruhigend, stimmungsaufhellend, gefäßerweiternd und tonisierend. Medizinisch sind vor allem seine entzündungshemmenden Eigenschaften hervorzuheben.

Zu große Mengen Waldmeister führen jedoch zu Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zur Atemlähmung, die aus einer Überdosis Cumarin resultieren kann.

Wer weitere Informationen über den psychoaktiven Waldmeister haben möchte, kann sich hier einen Erfahrungsbericht zu Versuchen mit dem Kraut ansehen.

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