Edibles aus Cannabis – Die Basics

Olivenöl mit Cannabinoiden Decarboxylierung und Extraktion von Marijuana

Aus Hanf Edibles herstellen – So geht’s

Nicht alle Cannabiskonsumenten wollen ihr Weed oder Haschisch rauchen bzw. verdampfen. Gerade unter Patienten, die Cannabis täglich zu sich nehmen, hat sich der Trend entwickelt, aus dem Hanf etwas Essbares zuzubereiten. Edibles nennt man diese Produkte im Jargon – und sie sind mit einem bisschen Kon How recht leicht in der Küche herzustellen. Wir schauen uns die Basics der Edibles an.
Cannabis-Edibles sind lecker und wirken zielsicher. Gerade für Patienten, die Cannabis vom Arzt verschrieben bekommen, ist die Zubereitung von Backwerk oder herzhaften Speisen mit Hanfzusatz häufig eine willkommene Angelegenheit – und lungenschonend ist sie obendrein. Der Kreativität mit Cannabis sind in der Küche kaum Grenzen gesetzt, so dass jeder sich nach Herzenslust ausprobieren kann.
Grundlage: Cannabis-Fettextrakt
Um mit Cannabis in der Küche vernünftig arbeiten zu können, empfiehlt es sich, einen fettigen Extrakt herzustellen, der dann als Grundlage für Rezepturen dienlich ist. So ist es zum Beispiel möglich, entweder eine Cannabis-Butter, ein Cannabis-Öl oder auch eine Cannabis-Milch zuzubereiten, je nach Verwendungszweck und Präferenz. Natürlich sollte man bedenken, dass sich Milch gegenüber Butter und Öl nur sehr begrenzt aufbewahren lässt. Auch die Herstellung eines alkoholischen Extrakts zur Verwendung in der Küche ist möglich.
Cannabis-Butter, -Milch und -Sahne herstellen
Es gibt mehrere Möglichkeiten, eine Cannabis-Butter zuzubereiten. Eine einfache besteht darin, das feingemahlene Cannabis in zerlassene Butter zu geben und das Ganze dann für eine Stunde bei 90 Grad köcheln zu lassen. Danach absieben, abkühlen lassen und fertig.
Cannabis-Milch geht ebenso leicht: Die Milch (1 Liter) aufkochen lassen, danach in ein Wasserbad geben. Das gemahlene Cannabis (10 bis 15 Gramm) dazu und eine halbe bis eine Stunde auf niedriger Flamme köcheln lassen und immer wieder gut rühren. Zum Schluss absieben und abkühlen lassen. Natürlich im Kühlschrank aufbewahren und rasch verbrauchen.
Cannabis-Sahne wird genauso hergestellt wie Cannabis-Milch (Rühren nicht vergessen!), ist allerdings nur schlecht haltbar. Am besten innerhalb von zwei Tagen verbrauchen.

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