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Landwirt aus Eichsfeld-Bernterode setzt auf Hanflimo

Wenn der Landwirt mit dem Maisfeld nicht mehr viel anfangen kann, setzt er auf Cannabis. Stefan Springsguth aus Eichsfeld-Bernterode ist so einer. Weil er sich vom Anbau von Mais nicht mehr viel versprechen kann, baut er stattdessen Cannabis an und stellt daraus eine leckere Hanflimo her. Das berichtete unter anderem die Bild-Zeitung am 20. Juni 2018. Zwar ist die Bild für uns keine suffiziente Quelle, eine solche Story aber können wir euch nicht vorenthalten.
Stefan Springsguth ist Anfang 30 und hat in Wachstedt gerade zusammen mit der Firma “Hanf-Gedöns” die Idee der Hanflimonade ins Leben gerufen. Auf 5,5 Hektar Ackerlandes baut Springsguth Hanf an und verwendet diesen dann gemeinsam mit Geschäftsführer Christoph Weidner und dessen Unternehmen “Hanf-Gedöns” zur Produktion des Erfrischungsgetränks. Faserpflanzen freilich, weil potentes Cannabis in Deutschland nach wie vor verboten ist. Aber auch aus Industriehanf kann man wohlschmeckende Produkte zaubern, wie Stefan Springsguth mit seiner Hanflimo “Holla Weed” beweist. Das Getränk wird unter anderem aus einem Konzentrat des Faserhanfs, Rohrzucker, Zitronensäure und Wasser hergestellt und soll leicht nach Rhabarber schmecken. Der THC-Gehalt der Limonade liegt bei unter 0,2 Prozent – genau so, wie es die Damen und Herren Gesetzgeber in Deutschland vorschreiben.
Stefan Springsguth hatte in der Vergangenheit Mais auf seinen Feldern stehen gehabt, und der wuchs und gedieh auch prächtig und brachte dem Landwirt eine ordentliche Menge der Getreidepflanze aus Amerika ein. Nur leider wurde der die nicht los, so dass die Ernte auf der einen Seite in einer Biogasanlage verbrannt und ein weiterer beträchtlcher Teil an das Vieh verfüttert werden musste. Damit Springsguth nicht wieder einen ähnlichen Flop hinnehmen muss, ist er nun auf den Anbau von Hanf umgestiegen. Das Geschäft könnte lukrativ werden, ist doch alles, was aus Cannabis hergestellt wird, zurzeit richtig in Mode. Und weil ein fertiges Fläschchen von 0,3 Litern der “Holla Weed”-Limo im Verkauf 2,50 Euro kosten wird, könnte dieses Geschäftsmodell für Springuth und die Firma “Hanf-Gedöns” eine echte Goldgrube sein.
Hier geht es zum Artikel der Bild-Zeitung: https://www.bild.de/regional/leipzig/thueringen/wir-bauen-limonade-fuer-hanf-an-56022490.bild.html

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