Cannabis als Grabbeigabe

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Mann will verstorbenem Angehörigen Weed mit auf den Friedhof geben

Das kam dem Richter wie eine Ausrede vor: Über 660 Gramm Cannabis hat die Polizei bei einem 49 Jahre alten Österreicher aus Braunau/Ried gefunden. Jetzt musste der sich vor dem Landgericht Ried verantworten. Der Beschuldigte gelobt, dass das Cannabis von seinem mittlerweile verstorbenen Bruder angebaut worden war – dieser hatte beim Angeklagten gewohnt.

Als der Bruder dann plötzlich starb, bunkerte der Beschuldigte das Weed, um es, wie er aussagte, dem Bruder mit ins Grab zu geben. Der Richter schenkte diesen Ausführungen jedoch keinen Glauben und verknackte den 49-Jährigen zu einem halben Jahr Knast auf Bewährung. Auch die Staatsanwältin glaubte dem Mann nicht, sondern unterstellte, wie das Gericht, dass der Braunauer das Gras für sich selber aufgehoben hatte.

Lest den Bericht des Nachrichtenportals Nachrichten.at auf http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/Wollte-das-Cannabis-meinem-toten-Bruder-mitgeben;art70,1683542#ref=rss

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