Cannabis macht Hodenkrebs

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Möglicherweise erhöht Cannabiskonsum das Risiko, an Hodenkrebs zu erkranken

Wer kifft, setzt sich vielleicht einer doppelt so hohen Gefahr aus, an Hodenkrebs zu erkranken. Das ergibt eine Studie, die jetzt in den USA veröffentlicht wurde. Demnach sei das Risiko eines Cannabisgenießers gegenüber einem Nichtkonsumenten zweimal so hoch, an der Krebserkrankung des Genitaltraktes zu erkranken. Im Rahmen der Studie waren 163 Hodenkrebspatienten und 292 gesunde Männer getestet worden. Das Ergebnis: Wer kifft setzt sich dem doppelten Risiko aus, die Krebsart zu bekommen. Welcher physiologische Mechanismus dem ganzen zu Grunde liegt, bleibt unklar. Möglicherweise spielt das körpereigene Endocannabinoidsystem eine Rolle. Die Anandamide, so werde diese Substanzen genannt, sind wichtige Substanzen für die Produktion und Qualität von Sperma – möglicherweise spiele die Beeinflussung dieses Systems durch von ausßen zugeführte Cannabinoide eine Rolle. Der ganze Artikel ist nachzulesen auf http://www.drugcom.de/aktuelles-aus-drogenforschung-und-drogenpolitik/archiv/?sid=2012&idx=868

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