Das Trinkwasserjahr
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Wasser ist nicht gleich Wasser. Es gibt unendlich viel Wasser auf der Erde, aber nur äußerst wenig Trinkwasser. Etwa zwei Drittel der Menschheit verfügen nicht über ei-nen direkten Zugang zu Trinkwasser.
Das Trinkwasserjahr
Unzählbar viele Menschen sterben direkt oder indirekt an vergiftetem Wasser. Mehr als an Kriegen, Krebs oder Aids. Sie stellen die größte Zahl an Opfern unserer globalen Gesellschaft dar. Es gibt nicht einmal Statistiken. Die meisten sind Kinder, sie sind na-mens- und gesichtslos. Niemand kennt sie, niemand gedenkt ihrer.
Fehlendes Trinkwasser ist die Ursache jeglicher Migrationsbewegung. Nur deswegen fliehen die Menschen aus den Dörfern in die Großstädte. Da sie dort, entwurzelt, kein Auskommen finden, fliehen sie weiter in die reichen Metropolen des Nordens.
Trinkwasser ist das Lebensmittel Nummer eins. Trinkwasser ist die Überlebensbedin-gung Nummer eins. Trinkwasser ist das Menschenrecht Nummer eins.
Eine globale Gesellschaft, deren Mehrheit keinen Zugang zu Trinkwasser hat, hat kein Recht, sich Zivilisation zu nennen. Solange nicht alle Menschen über Trinkwasser ver-fügen, braucht über Frieden nicht nachgedacht zu werden. Menschen, die kein Trink-wasser haben, können weder ihr eigenes Leben, noch die Gesellschaft, in der sie le-ben, entwickeln.
Verglichen mit der Raumfahrt wäre es technisch und finanziell ein Kinderspiel alle Menschen mit Trinkwasser zu versorgen.
Wir schlagen vor, dass die deutsche Bundesregierung die Nationen dieser Welt dazu auffordert, ein Jahr des Trinkwassers zu realisieren.
In diesem Jahr werden die technischen und finanziellen Mittel aller Länder dazu ver-wandt, auf dem höchsten Stand der Wissenschaft nachhaltig auf der ganzen Welt bis zum letzten Dorf freien Zugang zu Trinkwasser zu ermöglichen.
Das Trinkwasserjahr
Die Regierungen aller Länder fordern die in ihren Ländern operierenden nationalen und multinationalen Konzerne auf, ein Jahr lang ihre Profite der Verwirklichung dieses Ziels zur Verfügung zu stellen.
Die Arche der Menschheit, die Friedenskarawane, Frauen und Männer aus allen Län-dern und Kulturen der Welt, entwickelt währenddessen auf ihrem Weg durch Afrika im Dialog der Kulturen Modelle der friedlichen Befriedigung aller weiteren Grundbe-dürfnisse der Menschen und vermittelt diese in alle Welt.
Die Initiatoren der Arche der Menschheit
http://www.humanitys-ark.com

Die Forderung:»CO2 Werte senken!«
ist ein Arrangement mit der schlechten Wirklichkeit.

 
Die Klimakatastrophe ist die gerechte Antwort auf den Völkermord der reichen an den armen Ländern. Wer Milliarden hungern lässt, um sich selber zu überfressen und mit Luxus zuzumüllen, hat nichts anderes verdient. Sinnlosen Überfluss zu produzieren, erfordert genau diesen Preis. Der CO2 Ausstoss ist nicht Ursache, sondern Folge des Problems.
Das Problem ist die Wegwerfgesellschaft, der Konsumterror, die Diktatur des Profitzwangs, die die Herstellung unsinniger, überflüssiger Dinge erzwingt, deren Produktion das Übermass an CO2 erzeugt:
nicht der CO2 Ausstoss ist das Problem, sondern der Quatsch, bei dessen Produktion er entsteht.
Nicht der CO2 Ausstoss, sondern der Luxus, in dem die reichen Länder leben, muss verringert werden, ganz vorne dabei Deutschland. Dann erledigt sich das CO2 Problem von alleine.
Würde nur 10 % der heutigen Menge von Autos produziert, bräuchte es nur 10% der Energie, die für den Autoirrsinn gebraucht wird, und die Kohlekraftwerke müssten mangels Bedarf geschlossen werden.
Abstrakt und ohne Anklage der Ursache die Verringerung des CO2 Ausstosses zu fordern, zäumt das Pferd vom Schwanz auf und lenkt von den verantwortlichen Verursachern ab.
Wenn ein Bruchteil der Menschheit meint, satt mit Kreuzfahrtschiffen in die Länder dampfen zu müssen, in denen Menschen (ver)hungern, sollte er auch dazu stehen, dafür Millionen von Menschen mit CO2 erzeugenden Kriegen und CO2 erzeugender wirtschaftlicher Erpressung zu überziehen. Dass am Ende er selbst oder spätestens seine Kinder vom CO2 Ausstoss umgebracht werden, muss er dann schon in Kauf nehmen. Sich bei REWELIDLEDEKAALDI mit 1000 verschiedenen Sorten von hübsch verpacktem gezuckertem Weissmehl einzudecken und von Outlet Shop zu Outlet Shop zu düsen, um sich hinter von im Elend lebenden Kindern genähten Klamotten zu verstecken und gleichzeitig Verringerung des CO2 Ausstosses zu fordern, ist verständlich, aber unmöglich. Wenn hier Jugendliche klagen, dass sie in 50 Jahren ersticken werden, anstatt zu fordern, dass die gleichaltrigen Kinder und Jugendlichen in Bamako, Dakar oder Sao Paulo heute nicht ersticken, bleiben sie leider genau die gleichen Kriegsgewinnler, wie die Verursacher des CO2 Ausstosses selbst:
Allein die Beendigung der Ausbeutung dieser Länder heute wird die Luft morgen sauber machen.
Zu fordern, den CO2 Ausstoss zu verringern, anstatt aufzuhören zur Befriedigung der Gier nach Überflüssigem den Rest der Menschheit zu terrorisieren, ist ein Versuch, nicht für seine Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezahlen zu müssen.
Wer wirklich die CO2 Werte senken will, muss die Umwandlung der Marktwirtschaft in Nutzwirtschaft fordern. Erst wenn nur noch Dinge produziert werden, die wirklich gebraucht werden, wird der für ihre Produktion nötige Energiebedarf so niedrig sein, dass er mit nachhaltigen, die Umwelt nicht zerstörenden Mitteln erzeugt werden kann. Solange Wirtschaft primär dazu dient, keine produktive Arbeit leistenden Aktionären Profite zu ermöglichen, kann man bis zum Ende aller Tage an CO2 Höchstwerten herumschrauben, es wird sich nichts ändern.
Der CO2 Ausstoss wird vor allem durch die Rindfleischproduktion erzeugt.
Dafür sind aber nicht die Konsumenten verantwortlich, sondern die Produzenten. Wer in zwei oder drei Jobs malochen muss, damit er seine Kinder satt bekommt, hat keine Zeit und kein Geld, ökologisch zu essen und stopft sich auf dem Weg von der einen zur anderen Arbeit eben einen Burger rein. Praktisch und moralisch verantwortlich dafür sind die, die anderen Menschen diese Arbeit aufzwingen und dann nichts anderes anbieten als antibiotisch vergiftete Burger: beides, um ihre Milliardengewinne noch mehr zu erhöhen. Nicht der Konsument muss auf Burger verzichten, sondern die Profiteure auf ihre Gewinne. Nur wenn sie das tun, muss der Rest der Menschheit weniger arbeiten und kann gesünder essen.
Wer wirklich den CO2 Ausstoss verringern will, muss die Verantwortlichen für seine Erzeugung, nämlich die Produzenten der Überfluss- und Wegwerfgesellschaft anklagen.:
McDonalds, Coca Cola, Nestlé etc., hier BMW, Siemens, Airbus etc.
Sie sind es, die mit Hilfe von Politik und Medien Konsumterror zum Naturgesetz erklären.
Ihre profitorientierte Wirtschaftspolitik muss beendet werden, dann erledigt sich das CO2 Problem von alleine.
Wer wirklich den CO2 Ausstoss verringern will, sollte die Verantwortlichen für seine Erzeugung, also alle von Aktien, Kapitalerträgen und wahnhaften Börsennotierungen lebenden Profiteure als das verstehen, was sie objektiv sind: Menschen, denen man helfen muss. Zu denken, dass Geld sich selbst vermehren kann, ist eine zerstörerische kollektive Geisteskrankheit, die geheilt werden kann und muss.
Wer wirklich den CO2 Ausstoss verringern will, sollte fordern, die in allen Religionen verbotenen Zinsen endgültig abzuschaffen, sowie alle Aktiengesellschaften und Börsen zu schliessen.
Wer behauptet, diese Forderungen seien unrealistisch, sollte sich bewusst machen, dass die legalen Drogenbarone, ganz gleich, ob sie ihr Geld mit der Sucht nach Autos, vergifteten, abhängig machenden Lebensmitteln oder Internet Apps verdienen, niemals bereit sein werden auf ihre CO2 erzeugenden Raubzüge zu verzichten, solange nicht die Gesellschaft, Politik, Medien und Kirchen dem von ihnen zu verantwortenden Massenelend bis hin zum Massenmord ein Ende setzen.
Christof Wackernagel -13-3-2019

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