Modellprojekte in der Schweiz

Immer wieder Probleme

Die Schweiz kommt einfach nicht zu Potte. Obwohl immer mehr Städte der Schweiz Modellprojekte für die freie Abgabe von Cannabis installieren wollen, finden sie sich doch immer wieder vor Hürden, die überwunden werden wollen. Da ist das Betäubungsmittelgesetz, die neue Regelung einer einfachen Buße bei Cannabisbesitz bis 10 Gramm, aber auch das Strassenverkehrsgesetz, das nicht vorsehe, dass Cannabispatienten – auch mit legal erworbenem Hanf – berauscht am Straßenverkehr teilnehmen.
Ein Programm namens «Via Sicura» wurde nun ins Leben gerufen, um die Sicherheit auf Schweizer Straßen zu erhöhen. Wer demnach mit mehr als 1,5 Mikrogramm THC pro Liter Blut erwischt wird, ist die Fahrerlaubnis los.
Die Städte, in denen entsprechende Modellprojekte für die Abgabe von Cannabis an über 18-Jährige geplant sind, sehen in dem Programm «Via Sicura» keine Gefahr für ihre Vorhaben. Immerhin könnten Patienten mit einem Wert von bis zu 1,5 Mikrogramm nach wie vor unbehelligt am Straßenverkehr teilnehmen.
Wie alles ausgehen wird, bleibt also nach wie vor spannend. Lest einen Artikel der NZZ zum Thema auf http://www.nzz.ch/schweiz/drogenpolitik-via-sicura-gefaehrdet-cannabis-versuche-ld.125580
 
 

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