Cannabismedizin besser nutzen!

Chef der Bundesopiumstelle will Mediweed für mehr

Peter Cremer-Schaeffer ist Leiter der Bundesopiumstelle innerhalb des Bundesinstituts für Arzenimittel und Medizinprodukte (BfArM). Der Mediziner hat vor Kurzem ein Buch des Titels “Cannabis. Was man weiß, was man wissen sollte” herausgebracht (Cannabis.info berichtete). In diesem Buch fordert Peter Cremer-Schaeffer, dass der Einsatz von Cannabismedizin ausgeweitet und dass die Cannabinoidtherapie einer größeren Bevölkerungsschicht zugänglich gemacht wird.

Damit fordert Cremer-Schaeffer, dass das System neu aufgesetzt werden soll. Darüber hinaus wünscht der Mann sich, dass Cannabismedikamente künftig von den Krankenkassen bezahlt werden – alles sehr ungewöhnliche Forderungen für einen Arzt, der eine prohibitionistische Einrichtung leitet und beaufsichtigt.

Cremer-Schaeffer betont jedoch, dass er diese Wünsche nicht als Chef des Bundesopiumstelle äußert, sondern als Privatmann. Dass er von seiner Rolle als Leiter des Amts nicht wirklich getrennt werden kann, spielt für ihn keine große Rolle.

Lest einen Artikel der Westdeutschen Zeitung zum Thema auf http://www.wz.de/home/politik/inland/aspirin-und-fuenf-gramm-gras-bitte-1.2149854

 

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