Cannabiskontrollgesetz

In Deutschland bewegt sich was

Die Bundesopiumstelle des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ist auf die Legalisierung von Cannabis eingestellt. Das berichtete jetzt die Pharmazeutische Zeitung. Vor Kurzem hatte der Gesundheitsausschuss der Bundesregierung getagt und Experten befragt, ob Hanf und Hanfprodukte zukünftig freigegeben und kontrolliert werden sollen. Die bisherige Drogenpolitik, so sind sich die meisten Politiker einig, könne so nicht weitergefahren werden. Aus diesem Grund hatte die Fraktion der Grünen den Entwurf für ein Cannabiskontrollgesetz (CannKG) aufgesetzt und in die politische Diskussion eingebracht.

Diskutiert wurde, ob eine Regulation den Schwarzmarkt tatsächlich eindämmen könne oder ob nicht bei Einführung von Cannabis-Abgabestellen ähnlich dem Vorbild der holländischen Coffeeshops Umschlagplätze des Schwarzmarkts rings um die Abgabestellen entstehen könnten. Der Wissenschaftler und Drogenforscher Bernd Werse und DHV-Geschäftsführer Georg Wurth sprachen sich erwartungsgemäß für die Abgabe von Cannabis aus – der daraus entstehene Schwarzmarkt könne nur einen verschwindend kleinen Teil ausmachen, das zeige das Vorbild in den USA, zum Beispiel in Colorado.

Lest den Artikel der Pharmazeutischen Zeitung auf http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=62568

 

 

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