So helfen Patienten sich selbst

Cannabis-Blog veröffentlicht Anleitung eines alkoholischen Kaltwasserauszugs

Wie Cannabis-Patienten in Deutschland, die weder rauchen noch verdampfen können, sich helfen, das lest ihr zurzeit in einem Hanfblog des Titels Ausnahmemedizin.de eines Cannabispatienten aus Hamm. Dort ist die Anleitung publiziert, wie man aus Marijuana und Lecithin und Ethylakohol einen Extrakt zubereitet, der oral gut verfügbar und dazu leicht zu dosieren ist.

Zitat aus dem Artikel: “Die Vor- und Nachteile der oralen Aufnahme sind bereits an anderer Stelle vielfach diskutiert worden, meines Erachtens eignet sich die enterale Cannabisaufnahme vor allem für Personen, die auf die medizinische Wirkung über einen längeren Zeitraum angewiesen sind. Zudem unterscheidet sich der Charakter der pharmakologischen Wirkung von der entsprechenden Wirkung bei inhalativer Zufuhr von Cannabinoiden.”

Dabei ist es wichtig zu wissen, dass jene Anleitung nur von Erlaubnisinhabern einer Ausnahmegenehmigung für Cannabis-Flos aus der Apotheke zu benutzen ist.  Für alle anderen stellt die Herstellung der Rezeptur eine Straftat dar.

Lest den ganzen ausführlichen Artikel auf http://ausnahmemedizin.wordpress.com/2013/12/20/breaking-bad-oder-wie-nutzt-ein-cannabispatient-seinen-masterabschluss-in-biologie-im-alltag/

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