Keine Coffeeshops in Bayern

Kein Wunder: Regensburger Stadtrat ist gegen Cannabis

Wer hätte anderes erwartet? Der Stadtrat von Regensburg hat jetzt auf einen Antrag der Piraten-Partei, einen Coffeeshop zu etablieren, ablehnend reagiert. Das berichtet die Mittelbayerische Zeitung: “Die Piraten-Stadträtin Dr. Ewa Tuaro-Schwierskott scheitert am Abend im Verwaltungsausschuss mit ihrem Vorstoß, 24 bis 58 dieser Cafés einzurichten. Sie hatte einen Brief des 'Bundesverbands Hanf' (Was soll das bitteschön sein?, Anm. Cannabis.info) aufgegriffen und wünschte sich, dass Regensburg sich Spanien, Belgien und die Niederlande zum Vorbild nehme, wo derartige Clubs bereits existierten.” Die Frau hatte die Rechnung jedoch ohne den Wirt gemacht, und so war die ANtwort der CSU im Grunde schon vor Antragstellung klar gewesen: Mit den Konservativen werde es weder Fixerstuben noch Cannabis-Cafés geben, wie Stadtrat Hermann Vanino betonte. ÖDP-Stadtrat Joachim Graf formulierte es dann noch deutlicher, indem er seine veraltete Meinung kundtat, dass die Legalisierung von Drogen einer Kapitulation gleichkäme.

Lest den ganzen niederschmetternden Artikel auf http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/artikel/ein-einstimmiges-nein-zu-cannabis-cafs/994880/ein-einstimmiges-nein-zu-cannabis-cafs.html

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