Jesus war ein Kiffer

US-Forscher wagt mutige These zu den Anfängen des Christentums Möglicherweise kannte Jesus bereits den Hanf und seine psychoaktiven Eigenschaften. Das behauptet jetzt ein US-Forscher, nachdem er sich intensiv mit der Heiligen Schrift, der Bibel, befasst hatte. Das berichten das US-Magazin High Times unddas deutsche Nachrichtenportal Spiegel Online. So habe “das Salböl, das die ersten Christen verwendet hätten, (…) große Mengen einer Substanz namens Keneh-Bosum enthalten.” – Und das sei, so Forscher Chris Bennett eindeutig Cannabis, was sich auch an der Phonetik des Wortes nachverfolgen lässt. Bei Kene-Bosum “handele es sich nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern um ein Cannabis-Extrakt, das zusammen mit Kräutern in Olivenöl gelöst wird. In der hebräischen Original-Version der Bibel wiederum stehe ein Rezept für das heilige Salböl, das die äußerst großzügige Verwendung von Keneh-Bosum empfiehlt”, schreibt Spiegel Online unter Berufung aufs Magazin High Times. Außerdem solle der antike Weihrauch ebenfalls Hanf enthalten haben. Damit stellt der Wissenschaftler Bennett eine ganz neue These in den Raum, die auch die Wundertaten Jesus Christus' und dessen gesamte Philosophie von einem neuen standpunkt aus betrachten lässt.
Den Artikel dazu findet ihr auf http://www.spiegel.de/panorama/cannabis-und-christentum-war-jesus-ein-drogen-juenger-a-229721.html

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