Mit Hanf gegen radioaktive Elemente

Cannabis hilft, den Boden zu entseuchen

Geht es darum, das radioaktive Element Cäsium-137 aus dem Boden zu entfernen, ist Cannabis eine Pflanze der Wahl. Das haben Forscher der Universität Barcelona herausgefunden und rund um die strahlenverseuchte Gegend um Tschernobyl Hanf gepflanzt. Das berichtete die Österreichische Zeitung Der Standard schon vor Zeiten: “Die Forscher vermuten, daß der Mulch die Blätter und Wurzeln der Pflanzen vor radioaktiven Teilchen in Regen und Wind schützt. Allerdings sind die Verstrahlungswerte von Tschernobyl noch deutlich zu hoch, um für Menschen sicher genießbare Nahrung anzupflanzen.” Zwar könne Cannabis lediglich ein Prozent des Cäsiums aus dem Boden absorbieren, das sei jedoch ein Erfolg, den es sich lohne, wissenschaftlich weiter zu verfolgen.

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