Cannabisstudien, die der Regierung nicht passen

Top-10 der Studien zum Hanf, die die Regierung am liebsten nie finanziert hätte

Wieder ist es der Deutsche Hanfverband, der über ein Top-Thema berichtet. Über die zehn auf den Hanf bezogenen Studien nämlich, die die Regierung am liebsten niemals finanziert hätte. Der originale Beitrag stammt aus dem Englischen von Andrew Rutajit, der in seinem Blog das Thema “Top 10 Cannabis Studies the Government Wished it Had Never Funded” herrlich bearbeitet hatte. Jetzt ist der Text ins Deutsche übertragen worden, auf den Seiten des DHV kann er nachgelesen werden. Er umfasst in zehn Texten zu enstprechenden Studien die Erkenntnisse:

- Cannabiskonsum hat keine Auswirkungen auf die Sterblichkeitsrate
- Starker Cannabisgebrauch junger Erwachsener ruiniert nicht ihr Leben
- Der „Einstiegsdrogen-Effekt“ ist vermutlich eine Illusion
- Die Prohibition funktioniert nicht
- Huch, Cannabis könnte Krebs vorbeugen
- Cannabis ist medizinisch wertvoll

Der ganze Text ist nachzulesen auf der Website des DHV auf: http://hanfverband.de/index.php/nachrichten/blog/1796-die-top-10-der-cannabisstudien-welche-die-regierung-am-liebsten-niemals-finanziert-haette

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