Grundkurs Cannabis-Growing (2)

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Grundkurs Cannabis-Growing: Vorkeimen, Beleuchtung, Wässerung und Düngung

In diesem zweiten Grundkurs Cannabis-Growing befassen wir uns mit dem Vorkeimen von Samen, mit der Beleuchtung und Bewässerung, mit Düngung und Pflanzenkrankheiten.

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Samen vorkeimen lassen

Werden Cannabis-Samen verwendet, empfiehlt es sich, diese in einem Zimmergewächshaus vorkeimen zu lassen, da junge Sämlinge kurz nach dem Auflaufen naturgemäß noch nicht besonders widerstandsfähig sind. Zu diesem Zweck werden die Samen in dem kleinen Treibhaus (gibt es für wenige Euro in jedem Gartenmarkt) ausgesät und wachsen gelassen, bis sie eine gewisse Stabilität aufweisen.

Stichwort Beleuchtung – konventionell vs. LED

Was verfügbare Lichtquellen angeht, so hat der Grower die Wahl zwischen herkömmlichen Natrium-Dampf-Lampen und den modernen LED-Lampensystemen. LEDs sind zwar in der Anschaffung teurer, verbrauchen dafür aber deutlich weniger Strom und erzeugen außerdem eine wesentlich geringere Hitze als konventionelle Leuchtmittel und Lampen.

Hanfpflanzen wässern

Cannabis sollte stets genügend Wasser bekommen, um gesund und kräftig wachsen zu können. Dabei macht die Dosis das Gift, denn zu viel Wasser schwächt die Pflanzen und macht sie anfällig für Krankheitserreger. Eine Staunässe durch Überwässerung nimmt den Wurzeln den benötigten Sauerstoff und führt zum Absterben der betroffenen Gewächse. Daher sollte darauf geachtet werden, weder zu viel noch zu wenig zu gießen. Feuchtigkeitsmesser geben Auskunft darüber, wann eine Pflanze Wasser benötigt, zur Not genügt auch der Test mit den Fingern.

Gibt es spezielle Düngemittel für den Cannabis-Anbau?

Es gibt auf dem Markt für Cannabis-Grower zahlreiche Düngemittel, die aber alle im Grunde dieselben Anforderungen erfüllen. Wichtig sind die drei Nährstoffe Stickstoff (abgekürzt N), Phosphor (P) und Kalium (K) – daher finden sich auf Düngemitteln die Angaben NPK. In Growshops gibt es eine Fülle an Düngern von diversen Anbietern, von denen eigentlich jeder fürs Growing geeignet ist.

Pflanzenkrankheiten beim Cannabis-Anbau

Wie Menschen und Tiere können auch Pflanzen krank werden. Diejenigen Erkrankungen, die nicht von Schädlingen verursacht werden können, unterteilen wir grob in zwei Gruppen: in die pilzlichen und die bakteriell bedingten Krankheiten. Sporen und Bakterien, die Krankheiten an Pflanzen herbeiführen, sind allgegenwärtig. Die Empfindlichkeit einer Pflanze gegenüber Erkrankungen hängt von diversen Faktoren ab, zum Beispiel von der Temperatur, der Feuchtigkeit, der Luftzufuhr, dem pH-Wert und den Nährstoffen.

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Hier geht es zu einem Portal über das Growen von Cannabis: https://www.cannabisanbauen.net/
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