Deep Cheese – Let it be cheese!

Deep Cheese - Let it be cheese!
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Eine wundervolle, mittelgroße, sehr widerstandsfähige Pflanze mit einer kurzen Blühphase, die ertragreiche Ernten von bester Qualität produziert. Die Blütenstände sind riesig, sehr kompakt und überaus reich an Trichomen. Sie zeichnet sich aus durch ihr intensives und penetrantes Aroma, ganz zu schweigen von dem starken mentalen High und dem körperbetonten Stone-Effekt.
Dinafem verbrachte zwei Jahre damit, die besten Cheese-Pflanzen zu selektieren, um eine verbesserte Version zu erhalten, was ihnen große Anerkennung eingebracht hat. Diese Rückkreuzung von Dinafems originaler Cheese sorgte für Furore.

Deep Cheese - Let it be cheese!
Gesamtansicht.

Die Pflanzen waren größer, produktiver und wiesen bemerkenswerte organoleptische Eigenschaften auf. Es ist nicht überraschend, dass Cannabisgrower über diese Ergebnisse vollauf begeistert sind. Die Pflanzen sind breit, mit zahlreichen Zweigen und Austrieben, sind sehr einfach zu kultivieren und aufgrund ihres Wachstumsmusters sowie ihrer Struktur für SOG- und SCROG-Anbaumethoden zu empfehlen. Sie eignen sich sowohl für den Indoor- als auch für den Outdoor-Anbau, denn die Blühphase setzt bereits nach acht Wochen ein. Die Pflanze ist gegen Pilzbefall und Krankheiten resistent, der charakteristische intensive Geruch hält Schädlinge fern.
Draußen kann sie problemlos Ende September oder Anfang Oktober geerntet werden. Unter Lampen übersteigt der Ertrag 500 g/m2 , bei Outdoor-Pflanzen beträgt er 600-800 g/Pflanze, wobei manche Exemplare sogar eine Höhe von bis zu zweieinhalb Metern erreichen können. Überall auf der Pflanze entwickeln sich wirklich große und schwere Blütenstände, ganz zu schweigen von der zentralen Blütenknospe.
Die Harzqualität ist sehr befriedigend, schon vom Sehen lässt sich dies erahnen, und der von ihr freigesetzte intensive Geruch macht den Einsatz eines guten Geruchsfilters erforderlich. Der Geruch ist so stark, dass es schon ausreicht, eine einzige Blüte zu zerreiben, damit sich das Aroma über einen ganzen Raum ausbreitet. Schon nach dem ersten Zug hält sich der volle Geschmack mit echten Cheese-Noten eine ganze Weile auf dem Gaumen. Der Trip ist intensiv in jeder Hinsicht, der Kopf wird schwer und der Körper wird durch ein erfreuliches entspannendes Gefühl verwöhnt.

Keimung und Wuchphase

Wie bei allen anderen Dinafem-Varietäten sehen auch die Deep Cheese Samen sehr gut aus, und das schon vor der Keimung. Wir legten fünf Samen dieser Pflanze in ein feuchtes Tuch. Sie keimten schnell und nach weniger als 48 Stunden versetzten wir sie, mit der Keimwurzel nach unten, in mit Erdsubstrat gefüllte 1-Liter-Töpfe. Wir gossen die Topferde, bevor die Samen gepflanzt wurden, denn in der umgekehrten Reihenfolge würde das Substrat überflutet und die Pflanzen ihrer Energie beraubt werden, die sie benötigen, um über die Bodenoberfläche hinauszuwachsen. Nach 10 Tagen unter 400-W-Lampen setzten wir sie für den Rest der Wuchsphase in 11- und 18-Liter-Töpfe um, was eine geradezu explosive Wirkung hatte, die Pflanzen zeigen in diesem Stadium ihr ganzes Potenzial. Wir sahen ihre Beleibtheit, Buschigkeit und intensive grüne Farbe. Stängel und Zweige waren groß genug, die Abstände zwischen den Nodien recht kurz. Während des ersten Bewässerungszyklus gaben wir einen Wurzelbooster und regelmäßig geringe Mengen Dünger dazu. Wir raten von einer exzessiven Bewässerung und Düngung ab, um zu vermeiden, dass die Pflanzen viel zu viel Wasser und Nährstoffe aufnehmen. Nach gut einem Monat stellten wir angesichts ihrer beachtlichen Größe die Photoperiode um und brachten die Pflanzen in einen Blühraum. Dort verblieben sie bei einem 12-Stunden-Lichtzyklus unter 600-Watt-Natriumlampen – somit war für optimale Anbaubedingungen gesorgt.

Deep Cheese - Let it be cheese!
Zentrale Blütentraube.

Blühphase

Deep Cheese beginnt schon in einem vorgerückten Entwicklungsstadium zu blühen. Die Blätter biegen sich dann zu den Lampen hin, um alle Energie aufzufangen, die sie brauchen, bis hübsche wohlgeformte Blütenknospen hervorschießen. In der ersten Blühwoche gossen wir die Wurzeln behutsam und gaben zum ersten Mal einen Blütedünger dazu; desweiteren wurde bis etwa zwei Wochen vor der Ernte abwechselnd mit Biostimulator oder reinem Wasser gegossen.
In Gegensatz zu anderen Varietäten,die dazu tendieren, eine gelbliche Farbe anzunehmen, während der Blühprozess fortschreitet, bleibt die Deep Cheese dunkelgrün. Mit dem Beginn der Blühphase setzt ein explosionsartiges Wachstum ein, doch die Pflanzen bleiben in der Regel mittelgroß. Bei unseren Anbaupflanzen kamen nach wenigen Tagen Griffel zum Vorschein, sie entwickelten sich auf der ganzen Pflanze. Die Distanz zwischen Blütenständen war äußerst gering und die Spitzen wiesen lange, starre Reihen von Blütenständen auf, die mit jedem Tag dicker und klobiger wurden. An den fünf angebauten Exemplaren bemerkten wir zwei unterschiedliche Phänotypen. Die tiefer gelegenen Blütenstände waren ebenso groß, extrem schwer und klebrig und gaben von Beginn der Blühphase an den charakteristischen Cheese-Geruch ab – deshalb ist der Einsatz eines guten Geruchsfilters notwendig. Harzkristalle waren auch in hoher Konzentration vorhanden. Nach ungefähr vierzig Tagen spülten wir die Wurzeln mit reinem Wasser gründlich durch und taten dies auch fortan. Am Tag 55 waren alle Pflanzen reif genug für die Ernte. Wir schnitten nur zwei und warteten mit den anderen bis Tag 60. Am Ende stellte sich heraus, dass alle Pflanzen großartig waren.

Ernte

Die Ernte war erstaunlich. Jeder Schnitt mit der Schere setzte einen penetranten Geruch frei, der sich überall ausbreitete. Und die Blüten, ach herrje, so schwer! Selbst die kleinsten von ihnen waren ganz hart und rochen extrem stark. Wir ernteten eine schöne Menge Blüten, etwa fünfzig Gramm pro Pflanze. Die riesige schwere zentrale Blütentraube war besonders imponierend. Jeder Blütenstand hatte wenige kleine Blätter, sodass sich die Pflanze ganz einfach und schnell trimmen lässt.

Deep Cheese - Let it be cheese!
Erntetag.

Geschmack

Jeder, der diese Sorte ausprobiert, nimmt dieses unvergessliche starke Aroma war. Wenn wir mit der Nase nahe herangingen, wurden wir von dem Geruch schier überwältigt. Dann breitete sich ein kräftiger Cheese-Geschmack von den Lippen zu den Lungen aus und füllte uns aus, wie wir es niemals erwartet hätten. Es lohnt sich sehr, das Marihuana in einer großen Box aufzubewahren und nach einer langen Reifungsperiode zu probieren. Die Pflanze bewirkt ein entspannendes, angenehmes, aufmunterndes High – also die beste Wahl, sie mit Freunden zu teilen und sich gemeinsam einen Film anzuschauen.
TricomaTeam (tricomateam@gmail.com)

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