THC im Fleisch?

Können Cannabinoide aus Faserhanf ins Fleisch übergehen?

Jetzt schlägt es dreizehn! Nun soll THC aus Faserhanf die Gesundheit von zur Schlachtung vorgesehenen Tieren beeinträchtigen. Aber auch Milchkühe sollen möglicherweise davon betroffen sein. Deshalb hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) damit beauftragt, herauszufinden, ob die geringen THC-Werte, die im Futterhanf vorliegen, sich dauerhaft im Fettgewebe und in den Körperflüssigkeiten der Tiere ablagern. Das berichtet das Onlineportal Nordic Market: “Das BfR kommt unter Annahme von Worst-Case-Bedingungen zum Schluss, dass die Substanz sich bei wiederholter Aufnahme über Futtermittel aufgrund dieser Eigenschaft im Fettgewebe von Nutztieren anreichern kann. Die THC-Konzentration im Fleisch und anderen tierischen Lebensmitteln hängt deshalb vom jeweiligen Fettgehalt des Gewebes ab. Nutztiere mit hohem Fettansatz reichern folglich mehr THC an als Tiere mit geringerem Fettansatz. In welchem Maße die einzelnen Nutztierarten THC im jeweiligen Gewebe anreichern, konnte jedoch aufgrund fehlender Daten nicht abgeschätzt werden.”

 

Den Artikel zur Sache gibt es auf http://www.nordic-market.de/news/7730/thc_in_futtermitteln_aus_hanf_und_hanferzeugnissen.htm

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